April 2019

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April 2019 2019-04-21T05:53:20+00:00

PROJEKT „FEED TEL AVIV“(ESSEN FÜR TEL AVIV)

0419 - Top - Aviv center- Ron Cantor

Die Obdachlosen von Tel Aviv bekommen hausgemachte Mahlzeiten, während Ron Cantor (Mitte), ein Ältester der Gemeinde Tiferet Jeschua, ihnen Hoffnung für jetzt und die Ewigkeit gibt.

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In den dunkelsten Orten strahlt das Licht am hellsten.

Die Gemeinde Tiferet Jeschua befi ndet sich an der Grenze zwischen dem fl orierenden Finanzzentrum von Tel Aviv und dem Süden Tel Avivs, in denen die ärmsten und hilfsbedürftigsten Randgruppen des Landes leben. Als wir vor Jahren anfi ngen auf die Straßen zu gehen, um für die Menschen zu beten und ihnen unser Zeugnis zu erzählen, wurden wir mit der katastrophalen Situation vieler Menschen konfrontiert, die nicht weit von unserer Gemeinde lebten. Gott hatte uns aufs Herz gelegt, ihnen zu dienen, also starteten wir im Dezember 2017 das Projekt „Feed Tel Aviv“ (Essen für Tel Aviv). Wir haben warme, hausgemachte Mahlzeiten in großen Töpfen vorbereitet und sind zum Zentralbusbahnhof von Tel Aviv gefahren, einer der schlimmsten Orte in Israel. Man nennt ihn auch „Israels Hauptstadt der Kriminalität“. Es ist ein Ort, an dem sowohl Obdachlose und Drogenabhängige, als auch illegale ausländische Arbeiter und Flüchtlinge aus Afrika landen. Es ist ein Ort der Bordelle, an dem sowohl Frauen, als auch Männer, die von der Sex-Industrie versklavt werden, ihre Kunden und Drogendealer treffen. Mit anderen Worten, es ist ein Ort an dem Sünde, Finsternis und Hoffnungslosigkeit regiert. Da wir den Auftrag haben, unserer Stadt die Liebe Gottes zu zeigen, hatten wir entschieden, dass dieser Ort uns am allermeisten braucht.

Jeden Donnerstag bringen wir alles, was wir vorbereitet haben, in eine Suppenküche, mitten in einer der schlimmsten egenden. Ab den frühen Abendstunden bis spät in die Nacht sind wir dort und bieten eine nahrhafte Mahlzeit, warme Kleidung, Anbetungslieder und das Evangelium der Hoffnung an. An den Freitagen bereitet ein Ehepaar aus unserer Gemeinde, zusammen mit anderen Freiwilligen, ein Abendessen vor und bietet es auf der Straße denen an, keinen Ort haben, an dem sie essen können. In der jüdischen Kultur ist das Freitags-Abendessen ein Symbol für Familie, Wärme und das Beisammensein. Also können die Obdachlosen jeden Freitagabend – egal ob es regnet oder die Sonne scheint – mitten in einem öffentlichen Park, nicht weit vom Zentralbusbahnhof, ein hausgemachtes Freitags-Abendessen bekommen. Dort dient man ihnen mit Liebe und Fürsorge, mit Gebet und der Guten Nachricht.

ES GEHT UM LEBEN UND TOD

Wir haben im letzten Jahr mit so vielen Menschen dort gesprochen und herausgefunden, dass bei ihnen allen die Hoffnungslosigkeit der gemeinsame Nenner ist. Diese Menschen sind überzeugt, dass Gott sie verflucht und dazu verurteilt hat, als Abschaum der Gesellschaft zu leben. Wir haben hunderte Male mit Menschen gebetet, um sie zu ermutigen. Wir haben Gott gebeten, ihren Herzen Seine Liebe zu offenbaren und ihnen zu zeigen, wie wertvoll sie für Ihn sind. Einmal haben wir für eine drogenabhängige Frau gebetet, die völlig am Boden war. Sie war schon in unzähligen Krankenhäusern und Entzugskliniken gewesen und meinte, es gäbe niemanden mehr, der ihr helfen könnte. Sie war auf der Parkbank fast ohnmächtig geworden, während sie laut in ihrem Schmerz und Elend schrie. Wir erzählten ihr von der Kraft Gottes, die sie retten kann. Während wir für sie beteten, kam ein erstaunlicher Friede über sie. Der Ausdruck auf ihrem Gesicht war total verändert. Einige Tage später waren wir zurück in der Gegend und hörten, dass sie verstorben war. Ich weiß nicht, ob sie an demselben Abend verstorben war, nachdem wir mit ihr gesprochen hatten und sie mit uns gebetet hatte. Aber ich weiß, dass der Herr uns an dem Tag gesandt hatte, um ihr diese entscheidende Botschaft der Hoffnung zu bringen.

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Kurz nachdem dieser Mann „Nice guys“ (eine günstige, giftige Droge gemischt mit Tabak) geschnupft hatte, geriet er in einen zombiemäßigen
Zustand.

 

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In jeder einzelnen Nacht sieht man Menschen, die sich auf der Straße Drogen spritzen.

EIN MANN SUCHT EINE PROSTITUIERTE UND FINDET EIN WORT VON GOTT

In dieser Gegend, wo wir dienen, sind Drogen und Prostitution die Eckpfeiler. Daher treffen wir dort Menschen, die hinkommen, um Drogen und Sex zu kaufen. Eines Abends kam ein Mann in die Gegend, um eine Prostituierte zu finden und war von unserer Gegenwart irritiert. Er fragte uns, wer wir sind und was wir dort tun. Nachdem wir ihm Zeugnis gegeben hatten und ihm etliches aus den Schriften erklärt hatten, war dieser Mann sichtlich berührt und sagte: „Ich kam heute Abend her, wegen meiner yetzer harah (sündhaften Natur) u nd suchte Sex, doch stattdessen bekam ich Gottes Wort.“ Er stieg in sein Auto und meinte, er fahre nach Hause.

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Freiwillige, die heißen Tee in einer kalten Winternacht austeilen und die Botschaft der Hoffnung weitersagen.

EIN OBDACHLOSER MOSLEM WIRD HUNGRIG NACH GOTT

Fast jedes Mal, wenn wir in dieser Gegend sind, treffen wir Samir (nicht sein richtiger Name). Er ist ein obdachloser Mann, der gewöhnlich in einem Rollstuhl an einer nahe gelegenen Kreuzung sitzt und bettelt. Einmal fragte ich ihn, wieso er als Moslem in Tel Aviv gelandet sei. Offensichtlich war er schon in seinem Dorf obdachlos gewesen. Er meinte: „In meinem Dorf wurde ich total ignoriert und bekam gar keine Hilfe. Hier in Tel Aviv erbarmen sich die Menschen und helfen mir.“ Samir unterhielt sich jedes Mal mit uns und war freundlich, aber er war völlig gleichgültig dem Evangelium gegenüber. Viele Drogendealer in dieser Gegend sind auch Moslems. Daher war er immer vorsichtig, dass sie nicht bemerken, wie er mit uns Gespräche über den Glauben führt.

Dann kam im Dezember 2018 eine Gruppe Studenten aus der Bibelschule in Bad Gandersheim, Deutschland. Sie dienten zusammen mit uns bei unseren Einsätzen, als eine der jungen Frauen Samir sah und fühlte, sie solle für ihn beten. Während wir dort an der kalten Straßenecke im Nieselregen standen, betete diese junge Frau für Samir auf Englisch und ich übersetzte für ihn. Samir sagte, dass er von einer Wärme erfüllt und eingehüllt wurde. Seit diesem Tag sucht er nach uns und möchte mehr über Jeschua hören. Ich sehe ihn jede Woche, und sein Hunger nach Gott wird immer größer. Es kümmert ihn nicht mehr, wer ihn hört, wie er über „Jeschua mit diesen Juden“ redet. Er ist nicht weit vom Königreich Gottes.

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Freiwillige der Tiferet Jeschua Gemeinde, die heiße Getränke und die Gute Nachricht an die Obdachlosen von Tel Aviv weitergeben.

 

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Freiwillige aus unserer Gemeinde sitzen an den öffentlichen Tischen zusammen mit den Männern von der Straße. Dadurch wird es eher ein familiäres Essen, bei dem sie nicht nur eine nahrhafte, hausgemachte Mahlzeit bekommen, sondern sich auch öffnen und erzählen können, was ihnen auf dem Herzen liegt, und ihnen gedient und für sie gebetet wird. (Fast jeder von der Straße wurde auf irgendeine Art ausgebeutet und missbraucht.)

UNSERE VISION FÜR DAS PROJEKT „FEED TEL AVIV“ IM JAHR 2019

In diesem Jahr möchten wir unseren Einsatz erheblich erweitern, um noch mehr Menschen zu erreichen. Zurzeit hat der Raum, in dem wir das ganze Essen für die Einsätze vorbereiten, die Grenzen seiner Kapazität erreicht. Unser Ziel ist es, jeden Monat eintausend armen und bedürftigen Menschen in unserer Stadt, mit einer warmen Mahlzeit, frischem Gemüse oder Früchten, etwas zu trinken und in den kalten Monaten mit warmen Decken und warmen Kleidern zu dienen.

1,50 € kostet die Mahlzeit für eine Person, 15,00 € für zehn Personen. Durch das Projekt „Feed Tel Aviv“ wird das Evangelium mit der Liebe und Güte des Messias weiterhin zu den Bedürftigsten gebracht, und wird letztendlich das lauteste Zeugnis von Jeschua in unserer Stadt sein.

„Ich war nackt,
und ihr habt mich bekleidet;
Ich war krank,
und ihr habt mich besucht;
Ich war im Gefängnis,
und ihr seid zu mir gekommen.“
Matthäus 25, 36

Werdet heute Partner des Projekts „Feed Tel Aviv“, um die Ärmsten der Armen unserer Stadt zu segnen.

Wir brauchen euch!

0419 - Moti Cohen Tiferet Yeshua

Moti Cohen, ein beliebter Ältester der Tiferet Jeschua Gemeinde, ist der Gründer und Organisator vom PROJEKT „FEED TEL AVIV“

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AKTION DER TIFERET JESCHUA ZUM PASSAHFEST

0419 - Passover Tiferet Yeshua

Die jüdischen Feiertage sind praktisch für alle Israelis ein wichtiger Teil ihres Lebens. Es sind Tage der Zusammenkunft mit Familie und Freunden, an denen aufwendig vorbereitetes Festessen aufgetischt wird. Im Leben vieler Israelis, die sich selbst nicht als religiös bezeichnen, dienen die Feiertage als kultureller Anlass; die meisten verstehen, dass sie bei  jahrtausendealten biblisch angeordneten Zeremonien teilnehmen, die eine tiefe Verbindung zu ihrer Geschichte und Identität als Juden vermitteln. Von allen  jährlichen Festen der Juden, wird das Passahfest eindeutig überall am meisten beachtet. Einerseits ist der Sederabend die Quintessenz der jüdischen Erfahrung: familiäre Gemeinschaft mit einer Fülle an Speisen und Segnungen. Andererseits ist er durchdrungen von tiefer biblischer Bedeutung, da jedes einzelne Element der Speisen an einen bestimmten Aspekt der Exodus-Geschichte erinnert.

Für die Gläubigen an Jeschua hat das Passahfest eine noch tiefere geistliche Bedeutung: unser Herr Jeschua ist das Passahlamm, der Sederabend ist das letzte Abendmahl, und die traditionellen Elemente der Seder-Mahlzeit sprechen von Jeschua dem Messias auf erstaunlich deutliche Art und Weise. Jedes Jahr ist Tiferet Jeshua Gastgeber einer subventionierten Seder-Feier, für das die Teilnehmer eine minimale Summe zahlen. Das ist ein großer Segen für diejenigen, die aus fi nanziellen Gründen selbst keine
Passah-Mahlzeit auf die Beine stellen können. Für die Gläubigen ist es ein Ort, wo sie die Feiertage mit ihrer geistlichen Familie verbringen können. Aber es bietet auch denjenigen einen Ort zum Feiern, die sonst keinen Ort hätten, an dem sie das Fest feiern können. Für die vielen teilnehmenden nicht-gläubigen Familienmitglieder und Freunde ist es eine ausgezeichnete Gelegenheit, mit Gläubigen in Kontakt zu kommen und das Evangelium zu hören, und das im Kontext des traditionellen Sederabends, den sie kennen und lieben! Jedes Jahr haben wir 80 bis 90 Teilnehmer, von denen ca. 35 % Nicht-Gläubige sind, die meistens das Evangelium zum ersten Mal hören. Es ist eine unglaubliche Gelegenheit, durch unser prominentestes jüdisches Fest den jüdischen Messias zu verkündigen!

Tamar ist Anbetungsleiterin und Ehefrau von Pastor Gil Afriat von Tiferet  Jeschua.

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WAHLEN AM 09. APRIL:WER WIRD ISRAELS NEUER PREMIERMINISTER?

0419 - Elections 2019

Am 09. April werden wir einen Premierminister wählen. Unser aktueller Premierminister Benjamin Netanjahu wurde wegen Bestechung, Betrug und Veruntreuung angeklagt. Er soll angeblich Zigaretten und Champagner im Wert von hunderttausenden Schekel angenommen haben, um Freunden und Verwandten in ihren Geschäften Vorteile zu verschaffen. Allerdings sind noch Monate bis zur Verurteilung und sie ist auch keineswegs sicher.
Netanjahus aktuelle Koalition besteht aus hauptsächlich orthodoxen und ultraorthodoxen Parteien. Diese Konservativen glauben, dass Judäa und Samaria von Gott dem Jüdischen Volk verheißen wurden. Daher werden sie keinen Palästinensischen Staat vor der Haustür Zentral-Israels akzeptieren.

Leider sind sie auch extrem anti-messianisch und verbringen viel Zeit und investieren Steuergelder, um die jüdischen Gläubigen in ihren Unternehmen zu schikanieren. Sie tun alles daran, um den Gläubigen das Recht zur Einwanderung nach Israel zu verbieten. Alle Juden dieser Welt haben automatisch das Recht einzuwandern und die Israelische Staatsangehörigkeit zu bekommen – außer denen, die an Jeschua glauben.

Die Ultra-Orthodoxen, mittlerweile ca. eine Million Israelis, bremsen kontinuierlich die Wirtschaft Israels, indem sie enorme Summen von den Steuergeldern für ihre Partnerschaft in Netanjahus Koalition abzweigen. Sie nutzen diese Gelder, um sich selbst Gehälter zu zahlen, da nur ca. 50 % der orthodoxen Männer arbeiten. Die restlichen verbringen ihr Leben lang mit dem Studium der rabbinischen Literatur in ihren Jeshivas. Und ihre Bevölkerung wächst! Die meisten Israelis haben verständ licherweise sehr negative Gefühle den Orthodoxen gegenüber, die sich solch enormer Geldsummen bemächtigen.

Andererseits geben die Israelis zu, dass niemand mit der Welt außerhalb des Landes so brilliant wie Netanjahu umgehen könnte. Es weiß doch jeder, dass wir von allen Seiten Feinde haben. Und doch hat Netanjahu Wunder vollbracht.

Wie es scheint, ist diese Art von Korruption, wie im Falle Netanjahu, hier leider allgemein üblich unter den Politikern. Alle wollen doch gute Berichterstattung in den Medien. Alle wollen den Freunden usw. Gefälligkeiten gewähren. Aber die Presse tendiert zur Linken, die Medien zu Linksaußen, also bleibt keine Sünde Netanjahus unerwähnt. Recht viele Bürger sind es einfach satt, Tag für Tag in den Medien über seine Korruption zu hören.

Von der Mitte-links-Partei haben wir General Benny Gantz, der sehr beliebt, angesehen und frisch aus der Armee gekommen ist. Eigentlich haben die Israelis einen festen Glauben an die Werte und Ehrlichkeit der IDF. Gantz hat sich mit einem wohlbekannten Ex-Journalisten von Mitte-links, Yair Lapid, zusammengetan, um die Partei „Blau und Weiß“ zu gründen. Niemand weiß so genau, wofür Gantz steht, aber er hat angedeutet, dass er an der Gründung eines Palästinensischen Staates nicht interessiert ist. (Die „normale“ Linke in Israel ist bei weitem nicht für das extreme Dogma der Linken in den USA oder Europa.)

Die Blau-und-Weiß-Partei würde wahrscheinlich den nicht-orthodoxen Bürgern – z. B. den Messianischen Juden – mehr Religionsfreiheit gewähren. Eigentlich hassen die Orthodoxen Yair Lapid, wegen seiner anti-orthodoxen Einstellung. Und ob man es glaubt oder nicht, diese beiden Männer gelten als „sauber“ und ehrlich. Aber Gantz ist ein unbeschriebenes Blatt als Politiker.
Und inzwischen ist der Berg der Herausforderungen in Israel endlos geworden. Wie soll man Iran davon abhalten, eine Nuklearwaffe zu entwickeln, mit der sie versprochen haben Israel auszulöschen. Wie soll man mit der Hamas und der Palästinensischen Autonomiebehörde umgehen, die beide zum Ziel haben, den Staat Israel zu ersetzen. Wie soll man mit dem zunehmenden Antisemitismus in Europa, vor allem in Frankreich, umgehen. Aus Frankreich sind schon 55.000 Juden nach Israel ausgewandert, und der jüdische Staat bereitet sich darauf vor, weitere 200.000 aufzunehmen. Wie soll man mit Präsident Trump und Jared Kushner umgehen, wenn sie fordern, dass Israel Jerusalem teilt und das Westjordanland den Palästinensern gibt.

Wie soll man vorbereitet sein, falls die Hisbollah entscheidet, es sei Zeit für einen weiteren Krieg. Wie soll man die Vereinigten Staaten dahin beeinfl ussen, dass sie die Golanhöhen als zu Israel gehörend anerkennen (Teil des Erbes Israels, gemäß der Thora). Wie soll man weitere arabische und afrikanische Nationen dazu bewegen, Israel als legitimen Staat anzuerkennen?

Die vielleicht größte aller Herausforderung ist, was Israel betreffend Judäa und Samaria tun sollte? Der Palästinenserführer Mahmoud Abbas ist 82 Jahre alt und krank. Niemand weiß, was passieren wird. Eine Sache ist klar: sollten aktuell Wahlen im Westjordanland stattfi nden, gäbe es große Chancen, dass die Hamas gewinnen würde, wie auch in Gaza. Nach 70 Jahren „Nein“ von Seiten der Palästinenser, ist wenigen Israelis danach zumute, zu sehen, wie ein Gaza II wenige Meilen von Tel Aviv, Haifa und mitten in Jerusalem entsteht. Der Ben Gurion Flughafen würde ein leichtes Ziel für Raketenangriffe werden.

Unser Fokus liegt auf den Verheißungen Gottes – dass Er unser jüdisches Volk zu Sich zurückbringt, und dass Er ihnen ein neues Herz und einen neuen Geist gibt. Und zum richtigen Zeitpunkt wird Er uns das ganze Land zurückgeben, dass Er uns vor etwa 4.000 Jahren versprochen hat.

Die zwei größten Parteien liefern sich jetzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen in den Umfragen. Herr, Dein Wille soll geschehen, wie im Himmel, so auch in Israel!

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April 2019

Liebe Maoz Partner,

wir wünschen euch eine frohe Osterzeit, wo wir uns an Jeschuas Tod und Auferstehung und das Geschenk des ewigen Lebens erinnern!

Wir glauben, dass es in dieser wunderbaren Zeit im Jahr angebracht ist, euch daran teilhaben zu lassen, wie die Gemeinde Tiferet Jeschua den hoffnungslos verlorenen, drogenabhängigen und obdachlosen Menschen unserer Stadt Tel Aviv dient.

Als wir vor ca. 25 Jahren die Tiferet Jeschua gründeten, hatten wir von Gott die Vision einer hebräisch-sprechenden, geisterfüllten Gemeinde bekommen, die Straßeneinsätze als ihren vorrangingen Fokus hat.

Wir hätten uns kaum träumen lassen, was für großartige Dinge Gott für diese Gemeinde im Sinn hatte. Unsere Leiter, Pastor Gil und Tamar Afriat, finden so viele wunderbare vom heiligen Geist gesalbte Möglichkeiten, um dieser lokalen Gemeinde beim Wachstum zu verhelfen. Tel Aviv ist auch als „Sündenstadt“ bekannt. Sie ist aber ein fruchtbarer Boden, um den Samen auszusäen und die Frucht zu ernten.

Es ist eine weitere persönliche Freude für uns, dass wir vor ca. 35 Jahren Moti Cohen kennenlernten. Er ist einer der ersten Israelis, der durch uns zum Glauben kam. Er war ein Teenager mit schwierigem Hintergrund. Und heute ist er ein Ältester der Tiferet Jeschua und hat die Gabe, sich um die Verlorenen zu kümmern. Er ist ein großartiges Vorbild und ein Mentor für viele neue Gläubige in unserer Gemeinde. Er ist der Gründer und Organisator vom Projekt „Feed Tel Aviv“.

Es ist erstaunlich zu sehen, wie junge Männer und Frauen sich vom Leitungsteam der Gemeinde inspirieren lassen und  regelmäßig auf die Straßen von Tel Aviv gehen, um die Verlorenen und die (wortwörtlich) Sterbenden zu finden und um ihnen Essen, Kleidung und die Liebe Jeschuas zu bringen.

Moti und sein Team von Freiwilligen ernähren jeden Monat ca. 400 Bedürftige. Moti sehnt sich danach, 1.000 zu ernähren!

Eine Mahlzeit kostet 1,50 €; mit 15,00 € können zehn Personen ernährt werden. HUNDERT Mahlzeiten können für 150 € ausgegeben werden. Die Verlorenen und Hoffnungslosen zu ernähren, ist Teil von Gottes offenbartem Plan, um dem jüdischen Volk die Liebe des Gottes Israels und Seines Sohnes Jeschua zu bringen.

Wirst du eine Verlängerung von Jeschuas Händen sein, wenn wir den hungrigen und bettelarmen Menschen von Tel Aviv Hoffnung, Leben und ewige Freude bringen?

Für die verlorenen Schafe Israels,

Ari und Shira Sorko-Ram

PS: Wir laden euch ein, in diesem Monat eine Extra-Spende von 1,50 €, 15 € oder 150 € draufzulegen, um Moti bei „FEED TEL AVIV“ zu helfen!

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