März 2019

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März 2019 2019-04-21T05:52:40+00:00

DER WIEDERAUFBAU ISRAELS(WEIL SIE IMMER NOCH HEIMKEHREN)

0319 - Top - Chayim Malespin

Chaim Malespin und sein Team restaurieren ein Gebäude, um neue jüdische Einwanderer unterzubringen

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Die Eltern von Chaim Malespin waren hipper als alle Hippies. Seine Mutter Tehila ist im Alter von 16 Jahren aus ihrem gewalttätigen Elternhaus weggelaufen. Sie entschied sich ihr Glück im grellen Licht Hollywoods zu suchen. Die Hippiebewegung war in vollem Gange und sie war mitten drin. Sie protestierten gegen Vietnam und übernahmen die „Tugenden“ der freien Liebe und des Weltfriedens. Sie fühlte sich wohl und ging eines Abends auf eine Party, als sie plötzlich erstarrte, denn eine Gestalt in Weiß kam durch die Menge auf sie zu und sagte: „Der Weg, auf dem du gehst führt in den Tod, aber folge Mir nach, und ich werde dich heiligen.“ Völlig verblüfft verließ sie sofort die Party und auch ihren bisherigen Lebensstil. Mit ihrer Gabe zum Liederschreiben machte sie allerdings weiter und ging oft mit ihrer Gitarre auf die Straße und sang ihre Anbetungslieder.

Chaims Vater Reuven wuchs in einem religiösen jüdischen Elternhaus auf und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit mit dem Studium in einer Jeschiwa (religiösen Schule für Juden). Für ihn waren die rabbinischen Erklärungen der Schriften zwar sinnvoll, aber nicht vollständig zufriedenstellend. Deshalb machte er sich als Tramper auf die Suche nach der Wahrheit. Reuven fand Kameradschaft, da es eine Zeit war, in der viele auf der Suche nach Antworten und dem Sinn des Lebens, auf der Straße lebten.

Als Reuven eines Tages die Straße entlang schlenderte, sah er ein Mädchen, das an der Straßenecke sang. Ihre Lieder faszinierten ihn und sie wurden Freunde. Es war die Zeit als die Jesus-Bewegung in der Szene regelrecht explodierte. Also dauerte es nicht lange bis Reuven erkannte, dass dieser „Jesus“ von dem diese Leute erzählten, der jüdische Jeschua ist, der gekommen war, um die Juden zu ihrem Gott zurück zu bringen. Reuven heiratete dieses Mädchen sogar. Als Ehering gab er ihr einen verbogenen Cola-Deckel. Aber wegen seinem neu gefundenen Glauben verstieß ihn seine jüdische Familie.

Und ich werde euch nehmen, einen aus einer Stadt und zwei aus einem Geschlecht, und euch nach Zion bringen.
Jeremia 3,14

0319 - Malespin family - Amish - period

Die Familie Malespin während ihrer Zeit bei der Amisch-Gemeinschaft

Es waren radikale Zeiten. Genauso radikal wie sie das Leben der Hippies gelebt hatten, widmeten sich Reuven und Tehila nun der Idee, für Gott zu leben – vollkommen abgesondert von der Welt. Vier Jahre lang lebte das Paar zusammen mit gleichgesinnten Gläubigen als totale Selbstversorger, wie Nomaden. Jedes Mal, wenn sie sich an einem neuen Ort ansiedelten, suchte Reuven nach Juden in der Gegend, um ihnen von ihrem Messias Jeschua zu erzählen. Als zweites Kind in der wachsenden Familie wurde Chaim geboren. Als ihr drittes Kind geboren wurde, entschieden sie sich, einen permanenteren Ort zu fi nden, um ihre Kinder großzuziehen. Ein Freund empfahl ihnen, sich einer Amisch-Gemeinschaft anzuschließen. Die Amisch waren freundlich zu ihnen, aber die absolute Trennung von der Gesellschaft wurde mit der Zeit schwierig für sie. Letztendlich gründeten sie zusammen mit anderen Familien eine neue Gemeinschaft, die recht konservativ war, aber immerhin Dinge wie Autos und Elektrizität erlaubte. Als sie mehr und mehr Kontakt mit der Welt da draußen hatten, brannte Reuvens Leidenschaft für die verlorenen Schafe des Hauses Israel mehr als je zuvor. Allerdings war es eine Leidenschaft nicht nur für die Juden, sondern auch eine Leidenschaft für sein jüdisches Heimatland. Im Herzen von Reuven und Tehila drängte sich mehr und mehr eine neue Erkenntnis in den Vordergrund, und sie brachten die Wiederherstellung des jüdischen Volkes zu Gott und zu ihrem Heimatland immer mehr in Verbindung miteinander. Sie waren zu ihrem Gott im Himmel zurückgekehrt – jetzt mussten sie selbst ins Land ihrer Vorväter zurückkehren.

Und doch war das keine einfache Sache, in ein fremdes Land, mit inzwischen sechs Kindern im Schlepptau, auszuwandern. Also baten sie Gott um ein Zeichen, das ihnen bestätigen würde, dass Er tatsächlich möchte, dass sie ins Land Israel zurückkehren. Während sie warteten, füllten sie ihren Geist mit mehr als 700 Bibelstellen, mit denen Gott seine Verheißung ausspricht, die Juden in ihr Land zurück zu bringen.

Während sie eines Abends bei der Versammlung eines lokalen Gemeindezentrums teilnahmen, kam ein Mann mit langem weißem Bart und Haar, mitten in den Gottesdienst und sagte: „Mein Name ist Zebulun. Ich bin in dieser Stadt nur auf der Durchreise, und ich weiß, da ist eine Familie, die Gott um ein Zeichen gebeten hat, ob sie Aliya (das hebräische Wort für die Einwanderung nach Israel) in das Land ihrer Erbschaft machen sollen. Ich habe euch ein Zeichen mitgebracht.“

Dann reichte er Reuven einen Ranzen voll reiner Goldmünzen.

Da verstanden die Malespins einen der Bibelverse, den sie so oft in Jesaja 49,22 gelesen und gebetet hatten: So spricht der Herr, HERR:

„Siehe, ich werde meine Hand zu den Nationen hin erheben und zu den Völkern hin mein Feldzeichen aufrichten. Und sie werden deine Söhne auf den Armen bringen, und deine Töchter werden auf der Schulter getragen werden.“

Dieses Zeichen hatte ihnen nicht nur bestätigt, dass sie auswandern sollen. Es war eine Erfüllung der Schrift, dass die Heiden sie senden würden.

Die Malespins haben sofort alles verkauft und acht Tickets nach Israel ohne Rückfahrt gekauft.

DER HOLPRIGE WEG INS PARADIES

Manchmal tut Gott ein Wunder und das ist der Durchbruch, und manchmal tut er ein Wunder, so dass du die Zuversicht hast, auf einem langen Weg durchzuhalten, bis du zum Durchbruch gelangst.

Die Familie Malespin hatte eine harte Zeit als sie ankamen. Die Münzen reichten für Kleidung und Essen, aber die Bürokratie, die Kultur, die Sprache – das war nochmal was ganz anderes. Sie hatten im Land keine engeren Familienmitglieder und es gab für sie kein Aufnahmeprogramm. Sie wussten allerdings, dass Gott sie zurück nach Israel gerufen hatte. Daher bedeutete jede geschlossene Tür für sie, dass sie nach der nächsten Tür suchen mussten, die sich ihnen öffnet.

Es waren Chaim, sein älterer Bruder Ephraim und der jüngere Bruder Moshe, durch die der Durchbruch kam, als sie erkannten, dass alle drei das geeignete Alter für die Armee hatten – und sie waren bereit in der Armee zu dienen. Chaim hatte eine hohe Arbeitsmoral, Enthusiasmus für sein Heimatland und ständig ein Lächeln im Gesicht. Dadurch wurde er sofort für Israels Eliteeinheit „Yahalom“ (Diamant) rekrutiert. Die Brüder dienten drei Jahre lang und dienen bis heute als Reservisten.

0319 - Malespin family in Israel

Die Familie Malespin – nun Israelis – besucht den Sohn bei der Armee

WAS IST MIT DEN ANDEREN?

Nach der Armee wurde Chaim ein erfolgreicher Zimmermann in Tel Aviv, der ein ganzes Team von Bauarbeitern leitete. Da er nur von Israelis umgeben war, meinte er nie wieder Englisch reden zu brauchen. Aber Chaim hörte immer wieder Geschichten und erkannte, dass so viele andere nach der Ankunft in Israel zu kämpfen hatten, genau wie früher auch seine eigene Familie.

In der Zeit die seine Familie damit verbracht hatte, sich an Gottes Verheißungen zu klammern und die vielen Bibelstellen über die Wiederherstellung Israels zu lesen, verfestigte sich in Chaim die Wichtigkeit der Alija. Doch als er sich jetzt umschaute, sah er Organisationen, die dem jüdischen Volk nur bei der Alija, der Rückkehr nach Israel halfen. Ein überwältigender Prozentsatz dieser Menschen verließ Israel im ersten oder zweiten Jahr wieder, weil ihnen niemand half, nachdem sie hier ankamen.

Eines Tages traf Chaim ein nettes Mädchen bei einem Anbetungs-Gottesdienst. Das Mädchen erzählte ihm von ihrem Vater in Kanada, der seit 30 Jahren den Juden half, nach Israel zurückzukehren. Als Chaim ihnen von seinem Herzenswunsch erzählte, den Juden auch nach ihrer Ankunft zu helfen, war ihr Vater voll dabei. Chaim zog in die MÄRZ 2019 MAOZ ISRAEL REPORT 3 Region Galiläa und begann an diesem Traum zu bauen. Er konnte sogar das Mädchen für sich gewinnen. Sie heirateten und haben nun zwei Kinder.

Chaim fand ein aufgegebenes Gelände einer Internatsschule, nicht weit vom See Genezareth. Er holte sich die Genehmigung und begann mit dem ehrgeizigen Projekt der Restaurierung, um aus jedem Gebäude ein Übergangsheim für neue jüdische Einwanderer zu machen. Es soll den Namen Aliya Return Center (Alija Rückkehr-Zentrum) bekommen. Aus aller Welt kommen Freiwillige und helfen Chaim jedes Gebäude zu restaurieren, und das zu einem Bruchteil der Kosten und mit zehnfachem Herzblut.

Und ich werde meine Freude an ihnen haben, ihnen Gutes zu tun, und ich werde sie in diesem Land pfl anzen in Treue, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele.
Jeremia 32,41

0319 - Aliya Return Center volunteers

Freiwillige aus der ganzen Welt und neue jüdische Einwanderer, nachdem sie zusammen einen lokalen Park gereinigt haben

 

0319 - Chaim and family

Deanna und Chaim und ihre beiden Kinder

ES REICHT NICHT, SIE NUR HIERHER ZU BRINGEN

Eins der ersten Bestrebungen meiner Eltern Ari & Shira, als sie mit Maoz Israel bei der Gründung 1976 begannen, war es, den Menschen zu helfen hier im Land Fuß zu fassen. Wir bauten ein Haus das groß genug war, um eine Gemeinde zu gründen und Juden zu beherbergen, die sich im Prozess der Einwanderung befanden. Ständig wohnte jemand in unserem Haus. Manchmal eine Woche lange, einen Monat lang oder sogar ein Jahr lang, bis sie auf eigenen Beinen stehen konnten.

Heutzutage ist alles schneller und es sind viel mehr Menschen zu betreuen. Durch Chaims Werk wurde schon hunderten Einwanderern geholfen und viele weitere werden noch kommen. Die Einwanderungs-Gesetze sind schwierig zu verstehen; die Sprache und die Kultur sind komplex, und die Lebenshaltungskosten sind unglaublich hoch. Nicht selten sieht man Ingenieure oder Firmeninhaber, die in ihrem Heimatland hoch bezahlt waren, als Schulwächter oder Kassierer arbeiten. Die Fachkräfte müssen in der Kultur richtig aufgenommen werden, um den Reichtum ihrer Kenntnisse in ihr neues Umfeld zu übertragen.

0319 - Israeli Passport and ID

Große Freude nach Beendigung des Alija Prozesses beim offi ziellen Empfang der israelischen Staatsangehörigkeit

 

0319 - Shabbat Dinner at RAC

Shabbat Abendessen im Zentrum mit neuen jüdischen Einwanderern

Gott zieht sein Volk zurück ins Land und Chaim steht am Tor und ist bereit, mit ihnen ein Stück des Weges zu gehen und ihnen in allen Bereichen zu helfen. Zum Beispiel beim Finden einer Wohnung, bei der Gründung eines Unternehmens, beim Lernen der Hebräischen Sprache usw. Es reicht nicht, die Juden nach Israel zu schicken. Wenn die Familien es nicht schaffen, hier in Israel Fuß zu fassen, kehren sie oft in ihr Exilland zurück. Der Traum ist verloren, und es könnte eine weitere Generation vergehen, bevor die Familie es erneut versucht, dem Ruf zur Rückkehr zu folgen.

Gott ruft uns in Israel dazu auf, den Weg für die Rückkehr Seines Volkes vorzubereiten – und Er ruft die Nationen auf, sich dabei zu engagieren.

In Jesaja 57,14 sagt Gott:

„Bahnt einen Weg! Beseitigt jedes Hindernis aus dem Weg meines Volkes!“ damit es aus der Gefangenschaft zurückkehren kann.

0319 - Aliya Return Center restoring a building

Restaurierung eines Gebäudes auf dem Grundstück, um Unterkunft für neue Einwanderer anzubieten, solange sie durch den Prozess der Alija gehen

Hört das Wort des Herrn, ihr Nationen, und meldet es auf den fernen Inseln und sagt: Der Israel zerstreut hat, wird es wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde!
Jeremia 31,10

0319 - Aliyah Return Center

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VERTRETUNG ISRAELS BEIM GEBETSFRÜHSTÜCK DES PRÄSIDENTEN 2019

0319 - Top - Prayer Breakfast

Die israelische Delegation, die zum Gebetsfrühstück des Präsidenten eingeladen war. Von links: Ari Sorko-Ram aus Ramat HaSharon, Israel, Terry Allen aus Washington D.C., Knesset-Mitglied Nava Boker, Joel Chernoff aus Philadelphia, Dr. Eli Nacht,  stellvertretender Bürgermeister aus Ashdod, Israel.

0319 - Ari with Michelle Bachmand and Nava Boker

Die frühere Kongressabgeordnete Michelle Bachmann, Knesset-Mitglied Nava Boker mit Ari

Im Monat Februar hatte ich die Ehre beim Nationalen Gebetsfrühstück in Washington D.C. teilzunehmen, zu dem ich vom US-Kongress als Vertreter Israels eingeladen war. Mit uns im Team waren auch ein Mitglied der israelischen Knesset, Nava Boker, und der stellvertretende Bürgermeister von Ashdod, Dr. Eli Nacht, der etliche Jahre lang auch Rechtsberater in der  israelischen Knesset war.

0319 - Ari with Congressman Steve Watkins

Kongressabgeordneter Steve Watkins (R-KS), Ari Sorko-Ram

Das Gebetsfrühstück war für uns alle positiv und ermutigend, wie letztes Jahr auch. Alle Redner sprachen vom Glauben und von der zentralen Bedeutung Gottes. Präsident Trump betonte, dass Amerika auf der jüdisch-christlichen Ethik gegründet ist und dass die Ausrichtung Amerikas weiterhin die bleiben soll, eine christliche Nation zu sein, die auf Gott vertraut.

Wir hatten die Gelegenheit, mit vielen Kongressmännern über die Beziehung zwischen Israel und den Vereinigten Staaten zu sprechen. Und auch darüber, wie wir die Umstände im Nahen Osten verbessern können, vor allem betreffend der jüdischen und der arabischen Gemeinschaft. Ich hatte auch die Gelegenheit mich mit vielen internationalen Freunden aus China, Südamerika und Europa auszutauschen, die beim Frühstück teilnahmen.

Es war sehr bestätigend zu erfahren, dass Israel immer noch viele Verbündete hat, die entschieden an die biblische Geschichte für die Nation Israel glauben und sie unterstützen.

Wir segnen alle Freunde Israels auf der ganzen Welt. Wir sind dankbar für ihre Unterstützung.

0319 - Israeli delegation with congressman Bill Johnson

Kongressabgeordneter Bill Johnson (R-OH) mit Dankesschreiben für seine Unterstützung für Israel, KM Nava Boker, Joel Chernoff, Ari Sorko-Ram, Eli Nacht

 

0319 - Israeli delegation with Congressman Zeldin

Joel Chernoff, Terry Allen, KM Nava Boker, Kongressabgeordneter Lee Zeldin (R-NY) mit Dankesschreiben für seine Unterstützung für Israel, Ari Sorko-Ram

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März 2019

Liebe Freunde von Maoz,

wie in dem Artikel über die Malespins geschrieben, steht in Jeremia 32,41: „Und damit ich mich über sie freuen kann, ihnen wohlzutun; und ich werde sie einpflanzen in dieses Land in Wahrheit, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele.“

Es ist schön Geschichten über Rückkehrer wie Chaim Malespin zu lesen und zu sehen, wie Gott dem Versprechen dieses Verses treu nachkommt. Gott führte die Malespins zurück nach Israel und pflanzte sie dort ein. Er gab Chaim Malespin die Vision es den nächsten Rückkehrern einfacher zu machen, sodass sie nicht so einen holprigen Weg zurück haben sollten wie die Malespins. Chaim errichtete das Alija Rückkehr-Zentrum und bereitete somit den Weg vor, denspäter viele Juden nutzen sollten um ihre ersten Schritte in ihrer wiedergefundenen Heimat zu tun.

Jesaja 57:14 „Bahnt einen Weg! Beseitigt jedes Hindernis aus dem Weg meines Volkes!“

Es ist Maoz‘ Auftrag und Herz Partnerschaften mit genau diesen Missionseinrichtungen zu schließen, um so viele Juden wie möglich zu erreichen, sie zurück in das versprochene Land zu führen, ihren Start zu erleichtern, und ihren Blick auf den Messias zu lenken, der ihnen das ewige Leben schenkt. Nicht nur unsere Zusammenarbeit mit dem Alija Rückkehr-Zentrum, sondern auch unsere Partnerschaften mit der Gemeinde in Tiferet Yeshua, der Makor HaTikvah Schule, Joel Goldbergs Jugendprojekten und vielen anderen ähnlichen Projekten verfolgen genau diese Ziele. Die Maoz-eigenen Projekte wie die Übersetzung der Bibel in das Hebräische, sowie unser „I Stand With Israel“ Projekt zur Förderung bedürftiger Gläubiger in Israel unterstützen den Wachstum messianischer Juden in Israel in finanzieller, sowie spiritueller Hinsicht.

Das gesamte Maoz Team dankt Ihnen von ganzem Herzen für die Unterstützung bei diesen und weiteren Projekten. Wir spüren Gottes Willen sehr stark in diesen Projekten und in der Errettung der Nation Israel und freuen uns sehr, dass auch Sie sich dieser Mission anschließen und uns als Partner an der Seite stehen.

Wie üblich bitten wir Sie weiterhin für tatkräftige und finanzielle Unterstützung in unseren Projekten und auch zur Verbreitung dieser Vision für das Land Israel in Deutschland.

Gottes Segen wünscht euch

das Maoz Deutschland Team

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