Ari und Shira Sorko-Ram in den 1980er Jahren
Maoz Israel Bericht Mai 2021

Israels zweite Untergrundbahn

Wie alles begann - Teil 5

In den späten 1800er Jahren begannen die Juden dem Aufruf zu folgen, in ihr altes Heimatland zurückzukehren. Unglücklicherweise war der Weg für viele versperrt, zuerst durch die Türken und dann durch die Briten, die das Land zu dieser Zeit kontrollierten. Aus diesem Widerstand entstand eine Art „Untergrundbahn“ mit Booten, die mitten in der Nacht in der Nähe der Küsten anlegten, und Überlandtouren durch Gebirgsketten oder Wüsten. Der Überlieferung nach war Aris Mutter, die vor der Verfolgung in Russland floh, auf einem dieser Boote, das abgewiesen wurde. Stattdessen ließ sie sich in den Vereinigten Staaten nieder, und obwohl sie es nicht mehr erlebte, sollte ihr Sohn ihren Traum vom Umzug ins Gelobte Land erfüllen.


Shira Sorko-Ram
Durch Shira Sorko-Ram
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In den späten 1800er Jahren begannen die Juden dem Aufruf zu folgen, in ihr altes Heimatland zurückzukehren. Unglücklicherweise war der Weg für viele versperrt, zuerst durch die Türken und dann durch die Briten, die das Land zu dieser Zeit kontrollierten. Aus diesem Widerstand entstand eine Art „Untergrundbahn“ mit Booten, die mitten in der Nacht in der Nähe der Küsten anlegten, und Überlandtouren durch Gebirgsketten oder Wüsten. Der Überlieferung nach war Aris Mutter, die vor der Verfolgung in Russland floh, auf einem dieser Boote, das abgewiesen wurde. Stattdessen ließ sie sich in den Vereinigten Staaten nieder, und obwohl sie es nicht mehr erlebte, sollte ihr Sohn ihren Traum vom Umzug ins Gelobte Land erfüllen.

Wie in einem ironischen Déjà-vu, als Israel seine Unabhängigkeit erklärte, waren es die israelischen rabbinischen Behörden, die einigen Juden im Weg standen, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehren wollten.

Schon früh verabschiedete die Knesset ein Gesetz, das festlegte, das jede Person, die auch nur einen jüdischen Großelternteil nachweisen konnte, die israelische Staatsbürgerschaft erhalten würde – denn das war der Standard, nach dem Hitler die Juden identifizierte, die in die Konzentrationslager gebracht werden sollten. Das bedeutete, dass man nur zu einem Viertel jüdisch sein musste, um für die israelische Staatsbürgerschaft berechtigt zu sein. Aber später wurde auf Drängen der Ultra-Orthodoxen zu dem Gesetz eine Ergänzung hinzugefügt: „und nicht freiwillig seine Religion gewechselt hat.“

Bemerkenswert ist jedoch, dass niemand jemals von einem Juden gehört hat, der zum Konfuzianismus, Hinduismus, Buddhismus, Pantheismus, New Age, atheistischen Humanismus oder zum Okkultismus konvertiert ist und dem die Einreise nach Israel aufgrund seiner Religion verweigert wurde. Diese Regelung hatte es auf Juden abgesehen, die glauben, dass Jeschua der jüdische Messias ist. Das Gesetz wurde entworfen, um messianische Juden von Israel fernzuhalten. Wie seltsam. Hitler hat diese Unterscheidung nicht gemacht. Ein Jude, der an Jeschua glaubte, wäre trotzdem in die Gaskammer geschickt worden.

Diese Feindseligkeiten gegenüber dem jüdischen Rabbi, Jeschua, war der Grund, warum die zweite „Untergrundbahn“ in den späten 1900er Jahren zustande kam. Ohne moderne Technologie war es mühsam für uns, den jüdischen Gläubigen zu helfen, Alija zu machen, aber heute gibt es einige zehntausend Israelis, die an Jeschua als ihren Messias glauben. Viele, wenn nicht die meisten, sind die Frucht der frühen jüdischen Gläubigen, die die Staatsbürgerschaft erhielten und daran arbeiteten, die messianische Bewegung aufzubauen. Wenn man sie direkt fragt, würden jüdische Gläubige die rabbinischen Behörden niemals bezüglich ihres Glaubens anlügen, aber mit ein wenig Coaching konnten wir und ein paar andere israelische Gläubige ihnen helfen, sich weise und mit Integrität durch die Fallstricke des Einwanderungsprozesses zu manövrieren.

Gary und Shirley

Mitte der 1980er Jahre waren Gary und Shirley Beresford zwei aus der wachsenden Zahl jüdischer Gläubiger, die dem Ruf zur Einwanderung nach Israel zu folgen versuchten. Geboren und aufgewachsen als Volljuden, wurden die beiden gläubig, während sie in Simbabwe lebten. Dort freundeten sie sich mit einem Mann und seiner Frau an, die zu der Zeit die einzigen bekannten jüdischen Gläubigen im ganzen Land waren. Als die Beresfords ihre Bibeln studierten, erfuhren sie, dass in den letzten Tagen das jüdische Volk in seine alte Heimat zurückkehren würde. Schließlich fühlten sie sich zu Israel hingezogen, obwohl Shirley anfangs davon abgeschreckt war, wie primitiv Israel im Vergleich zu Simbabwe zu dieser Zeit war!

Ari (links) steht neben Shirley und Gary Beresford, als sie sich auf eine Gemeindeveranstaltung im Maoz Ministry Center vorbereiten.

Bedauerlicherweise war eines ihrer erwachsenen Kinder gegen ihren Glauben und zeigte sie bei der Jüdischen Föderation an, als sie sich schließlich für die Einwanderung entschieden. Damit begann der Schneeball, der zu einem bahnbrechenden Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen jüdische Gläubige an Jeschua führen sollte.

Seit Jahrhunderten bezeichnet die jüdische Tradition eine Person als Jude, wenn seine oder ihre Mutter jüdisch ist, obwohl in biblischen Zeiten ein Jude durch die Identität seines Vaters bestimmt wurde. In einer bizarren Verdrehung der Ironie sollte den Beresfords als jüdische Gläubige die Staatsbürgerschaft verweigert werden, weil beide jüdische Mütter hatten. Wäre auch nur eine ihrer Mütter eine Nichtjüdin gewesen, hätte es kein rabbinisches Argument dafür gegeben, dass sie als Juden den jüdischen Glauben verlassen haben!

Israelische Gläubige hielten vor dem Büro des Premierministers einen Protest für die Beresfords ab. Am selben Tag hielten die Hamas-Aktivisten einen Protest auf der einen Seite der Straße ab und religiöse Juden waren auf der anderen Seite und forderten, dass die Golanhöhen Teil Israels bleiben. Obwohl die Journalisten eigentlich angereist waren, um über den Länderstreit zu berichten, fanden sich die israelischen Gläubigen zwischen den beiden Lagern wieder und somit wurde über sie buchstäblich auf der ganzen Welt in den Medien berichtet.

Wir werden aktiv

Zu Beginn, als Gary und Shirley nach Israel zogen, schlossen sie sich unserer Gemeinde in Ramat Hasharon an und Ari und ich waren sehr intensiv mit ihrem Fall beschäftigt. „Ihr müsst das Urteil anfechten“, sagten wir ihnen. „Selbst Juden, die in eklatanter Sünde leben, werden als jüdisch anerkannt. Wenn die rabbinischen Behörden damit durchkommen, zu bestimmen, dass der Glaube an den Messias Jeschua einen Juden zu einem Nicht-Juden macht, könnte dies einen kompletten Stopp der Einwanderung von messianischen Juden zur Folge haben, deren einziges Verbrechen ihr Glaube an einen jüdischen Messias ist, den die rabbinischen Führer seit Jahrtausenden hassen.“

Ohne jeglichen legalen Status im Land waren die Beresfords nur als Touristen in Israel und durften nicht arbeiten. Deshalb berichteten wir ausführlich über ihren Fall und halfen, Spenden zu sammeln, um ihre Anwaltskosten zu decken. Gläubige auf der ganzen Welt beteiligten sich mit Gebet und Unterstützung, um ihren Aufenthalt in Israel zu verlängern. Der Anwalt Jay Sekulow verstand den Ernst der Lage und versuchte damals, uns mit Ratschlägen zu helfen. Hier ging es um mehr als nur ein Ehepaar; es war eine Herausforderung, die angefochten werden musste.

Der vereinte Gebetsaufwand für diesen Fall, sowohl von Einheimischen als auch von Gläubigen im Ausland, war der größte, den wir bis dahin erlebt hatten. Daher war es so niederschmetternd, als das Urteil der Richter des Obersten Gerichtshofs am Weihnachtstag 1989 verkündet wurde, das den Beresfords die Staatsbürgerschaft verweigerte.

Aber Israel ist kein Land für Schwache, und wir waren entschlossen, mit ihnen weiterzukämpfen. Wir finanzierten weiterhin den Gerichtsfall der Beresfords mit einer zweiten Berufung. Aber nach fast sechs Jahren gerichtlicher Verzögerungen entschied der Oberste Gerichtshof am 2. Juli 1992 endgültig gegen den Antrag der Beresfords auf Staatsbürgerschaft.

Das Gericht verlangte dann 6.250 Dollar von den Beresfords und zwei anderen Familien, die ebenfalls abgewiesen wurden – weil sie den Fall verloren hatten! Unsere wunderbaren Maoz-Partner haben diese messianischen Pioniere nicht im Stich gelassen, und so waren wir in der Lage, die volle Summe zu bezahlen.

Aber der Glaube ist eine sonderbare Sache. Und Gebete, die unbeantwortet scheinen mögen, bleiben nicht unbeachtet. Zum ersten Mal gab es ein wachsendes Bewusstsein über messianische Juden in Israel. Außerdem hörten Christen auf der ganzen Welt plötzlich von der einzigartigen Identität von Juden, die Jeschua als Juden angenommen hatten. Die Beresfords erhielten Einladungen aus vielen Ländern, um ihr Glaubenszeugnis zu geben und das messianische Judentum zu erklären.

Israelische Gläubige hielten vor dem Büro des Premierministers einen Protest für die Beresfords ab. Am selben Tag hielten die Hamas-Aktivisten einen Protest auf der einen Seite der Straße ab und religiöse Juden waren auf der anderen Seite und forderten, dass die Golanhöhen Teil Israels bleiben. Obwohl die Journalisten eigentlich angereist waren, um über den Länderstreit zu berichten, fanden sich die israelischen Gläubigen zwischen den beiden Lagern wieder und somit wurde über sie buchstäblich auf der ganzen Welt in den Medien berichtet.

Erhörte Gebete – auf Gottes Art und Weise

Vielleicht werden manche Gebete sofort und auf wundersame Weise erhört, während andere auf ganz andere Weise erhört werden, anders als erwartet. Obwohl wir ihren Fall verloren, hatte Israel zu der Zeit, als das Urteil gegen die Beresfords fiel, alle Hände voll zu tun mit fast einer Million russischer Juden, die das Land überschwemmten. (Nicht wenige von ihnen hatten kurz davor in riesigen Erweckungsversammlungen in Russland ihre Wiedergeburt erlebt!)

Dieser Zustrom bedeutete, dass die Beamten, die früher damit beschäftig waren, den persönlichen Glauben jedes Einzelnen zu erforschen, zu beschäftigt waren, um irgendetwas anderes zu tun, als zu versuchen, den Tsunami russischer Einwanderer zu dokumentieren, der durch Israels Tore hereinschwappte. Innerhalb weniger Monate nach der bahnbrechenden Entscheidung gegen die Legitimität von Jeschua als jüdischem Glauben, gelang es auch vielen messianischen Juden aus dem Westen, ihre Staatsangehörigkeit zu erhalten. Tatsächlich erhielten zu einem bestimmten Zeitpunkt so viele Gläubige die Staatsbürgerschaft, dass wir überall nach Einheimischen suchen mussten, die ihnen zur Seite stehen und ihnen bei der Assimilation helfen konnten.

Einer dieser Personen, die einen Antrag stellten, war Michael (nicht sein richtiger Name) und seine Familie. Der hochrangige messianische Leiter kam zuerst an, um die Staatsbürgerschaft zu beantragen und sollte mit dem Rest seiner Familie innerhalb einer bestimmten Zeit wiederkommen. Er und seine Frau Sarah (nicht ihr richtiger Name) hatten die bedeutsame Rückreise geplant, um ihre Staatsbürgerschaft zu erhalten. Doch nur wenige Tage vor dem Flug brach sich Michael ein Bein und konnte die Reise nicht antreten.

Dies war die einzige Chance für die Familie, die Staatsbürgerschaft zu erhalten, da sie nicht über unbegrenzte Mittel verfügten, um zurückzukommen und den Prozess von vorne zu beginnen. Also kam Sarah allein. Natürlich, wenn Israel eines ist, dann ein Land mit einem endlosen Vorrat an Hindernissen. Obwohl Sarah sich durchsetzte und alleine flog, musste sie bei ihrer Ankunft enttäuscht feststellen, dass alle Regierungsbüros in einen längeren Streik getreten waren.

Sarah und ich haben ernsthaft gebetet. Wir beschlossen, trotzdem zum Büro der Einwanderungsbehörde zu gehen. Wir kamen um 6 Uhr morgens an, um ganz vorne in der Schlange vor den 34-stöckigen Shalom Towers zu stehen, damals das höchste Gebäude, nicht nur in Tel Aviv, sondern im ganzen Nahen Osten. Die Einwanderungsbüros waren da, aber die Medien hatten die Öffentlichkeit darüber informiert, dass sie nur Notfälle annehmen würden.

Schon zu dieser frühen Stunde bildeten sich große Menschenmengen vor dem Gebäude, unbeeindruckt von dem angekündigten Streik. Ab und zu ließ eine Wache an der Eingangstür einige wenige in das Gebäude rein. Wir kamen rein.

Als wir es endlich in die richtige Etage geschafft hatten, drängelte sich bereits ein dichter Haufen von etwa 50 Leuten an der verschlossenen Tür. Etwa alle fünf Minuten öffnete ein Wachmann die Tür. Die Leute schrien ihre Anliegen heraus, woraufhin der Wachmann in dem Chaos auf sie zeigte und sagte: „Nein! Ihr könnt nicht rein! Wir streiken!“ und verschloss die Tür. Und diese Szene wiederholte sich immer wieder.

In jenen Tagen wusste man in Israel nichts von Warteschlangen, also streckte ich meine Ellbogen und Füße so weit wie möglich aus, um Neuankömmlinge davon abzuhalten, sich vor uns zu drängeln. Langsam schoben wir uns an die Spitze des Mobs heran. Die Tür öffnete sich. Wir sprachen auf Englisch! „Emergency!“ (Ein gebrochenes Bein ist ein Notfall, richtig?) “Meine Freundin ist hier, um ihre Staatsbürgerschaft zu bekommen. Ihr Mann hat sich das Bein gebrochen und konnte nicht kommen, also ist es ein Notfall!“ Dann setzte ich meinen Fuß in den Türrahmen.

Eine Million Russen überschwemmten Israel innerhalb weniger Jahre, als die UDSSR zusammenbrach.
Ihr Kommen markierte einen Wendepunkt in vielen Bereichen der israelischen Kultur und Entwicklung.
Credit: National Library of Israel

Der Wachmann sah uns an und ließ uns rein. Wir wurden zu verschiedenen Personen geleitet und fanden uns schließlich vor einem Sachbearbeiter wieder, der in einem unübersichtlichen Wust von Papieren, die über seinen Schreibtisch verteilt waren, nach Sarahs Antrag zu suchen begann. Wenn er die Papiere nicht finden konnte, würde es keine Möglichkeit geben, den Genehmigungsstempel zu bekommen.

Plötzlich beobachtete Sarah, wie ihm beim Sortieren ein Papier quasi in die Hand flog. Sie schaute nach und es war kein Fenster offen, aber ein Windstoß hatte es scheinbar bewegt – und es war ihr Antrag.

Der Beamte sah sich das Papier an und sagte: „Wir können das nicht bearbeiten. Sie müssen Ihre Kinder dabeihaben, damit sie vereidigt werden können…“ Aber dann klingelte sein Telefon und gleichzeitig kam ein anderer Sachbearbeiter mit einem Stapel Papiere zur Tür herein. Während unser Sachbearbeiter mit diesem Mann sprach und zugleich telefonierte, unterschrieb es geistesabwesend das Papier und reichte es Sarah.

Als wir die unterschriebenen Papiere zur letzten Amtsperson brachten, fragte die Dame: „Wo sind Ihre Kinder?“ Sarah antwortete: „Mir wurde gesagt, dass ich sie nicht mitbringen muss.“ Sie antwortete: „Haben Sie den Ausweis Ihres Mannes?“ Als die Beamtin sich sein Bild ansah, sagte sie lächelnd: „Oh ja! Ich erinnere mich an Ihren Mann! Er war ein sehr glücklicher Mann!“ Als wir aus den Shalom Towers hinausgingen, drehte ich mich zu meiner Freundin um und sagte: „Puh! Das war die Öffnung des Roten Meeres!“ Eine weitere wiedergeborene jüdische Familie war in Israel angekommen!

Dies war nur eines von vielen Wundern dieser Art zu jener Zeit. In den nächsten Jahren erlaubte der Herr einen Zustrom von wunderbaren messianischen Leitern und jungen jüdischen Gläubigen in dieses Land – die helfen sollten, das Fundament der messianischen Bewegung aufzubauen, die heute lebendig ist und wächst.

Die Zeit heilt viele Dinge, und der Sohn, der die Beresfords angezeigt hatte, hat sich inzwischen entschuldigt. Und um zu beweisen, dass die vielen Gebete für die Beresfords nicht nur Antworten für andere brachten: Ein paar Jahre später bewarben sich die Beresfords erneut und erhielten schnell und diskret die Staatsbürgerschaft im Land ihrer Vorfahren – dem Land ihres Messias.

Sicher gibt es immer noch Herausforderungen für die einwandernden Juden, die Jeschua ihren Herrn nennen, aber privat haben die Regierung, die Armee und die Ortsansässigen begonnen, die loyale, gesetzestreue und fleißige Art von Israels jüdischen Jeschua-Anhängern zu schätzen.

Selbst zur Zeit von Esra und Nehemia, als die Juden nach Israel zurückkehrten, vergingen Jahrzehnte zwischen der Ankunft der ersten Pioniere und bis zur vollständigen Wiederherstellung Jerusalems und der Rückkehr des Volkes zu seinen alten Schriften und Praktiken.

Ari und Shira träumten in den 1980er Jahren immer von der Zukunft.

Als Ari und ich auf die Jahrzehnte zurückblickten, die wir nun in Israel verbracht hatten, konnten wir ehrlich sagen, dass es ein langer Weg war, aber es wurden auch konkrete Fortschritte gemacht. Gottes Reich war auf dem Vormarsch, und Er benutzte uns, Seine Diener, um voranzukommen. Aber einige der besten und schlimmsten Tage in unserem Leben lagen noch vor uns. Wir hatten gerade erst angefangen.

Fortsetzung im nächsten Monat…

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