Maoz Israel Bericht December 2019

IStandwithIsrael – Herzerwärmende Geschichten

Wir wussten, dass es für jüdische Gläubige schwierig war, Hilfe von lokalen Wohltätigkeitsorganisationen zu erhalten, weil sie wegen ihrem Glauben stigmatisiert wurden. Seitdem hat ISWI über sieben Millionen Dollar an Hunderte israelische Familien und Bedürftige verteilt.


read
Maoz Israel
Durch Maoz Israel

Kurz nachdem IstandwithIsrael im Jahr 2002 gegründet wurde, kontaktierte uns ein Mann, der sagte, er wolle eine Witwe in Israel unterstützen. Er hatte Verse gelesen, wie im Jakobusbrief, die ein von der Welt unbeflecktes Leben und das Sich-Kümmern um Waisenkinder und Witwen, als reine Religion definieren. Von Hiob über Jesaja bis Timotheus sind die Verse über die Bedeutung der Fürsorge für diese verletzliche Gruppe der Gesellschaft laut und deutlich. Und so wollte er sich um eine Witwe in Israel kümmern. Wir haben zwei Kandidaten für ihn gefunden. Er beschloss, beide zu unterstützen.  

Im Laufe der Jahre hatten wir gelegentlich Spenden erhalten, die speziell für die Armen kamen. Aber als IStandwithIsrael.com geboren wurde, flossen plötzlich Tausende von Dollar monatlich ein, um den Bedürftigen in Israel zu helfen. Wir wussten, dass es für jüdische Gläubige schwierig war, Hilfe von lokalen Wohltätigkeitsorganisationen zu erhalten, weil sie wegen ihrem Glauben stigmatisiert wurden. ISWI (IStandwithIsrael) wollte dies ändern, weil wir wussten, dass eine starke Gemeinschaft von Gläubigen ein Zeugnis für Gottes Güte sein würde. Seitdem hat ISWI über sieben Millionen Dollar an Hunderte israelische Familien und Bedürftige verteilt.

Wieso ist IStandwithIsrael so einzigartig?

Es gibt zwei Dinge, die ISWI einzigartig machen: Das erste ist unsere physische Präsenz in Israel. Die Sache mit den Armen ist – sie sind arm – also haben sie keine Möglichkeit, ihre Armut bei den Menschen bekanntzumachen, die ihnen helfen wollen. Wir leben und arbeiten seit den 1970er Jahren in Israel und haben persönliche Verbindungen zu Gemeinden und gläubigen Gemeinschaften im ganzen Land – wir konnten sie finden!

Das zweite ist unser Wunsch, aufzubauen und nicht nur auszubessern. Wir wollen nicht nur Menschen aus schlechten Situationen heraushelfen, sondern auch dazu beitragen, Menschen in gute Situationen zu bringen. Wir können helfen, eine finanzielle Lücke aus einer unerwarteten Tragödie oder Situation zu schließen, aber was wäre, wenn wir auch eine Leiter bauen könnten, damit jemand über das hinausgeht, was er alleine bewältigen könnte? Und das war von Anfang an unser Leitsatz!

Einige der Namen wurden geändert und Gesichter nicht gezeigt, um deren Verfolgung zu vermeiden. Aber hier sind nun einige der realen Geschichten,  die den großartigen Unterstützern von ISWI in diesem Jahr zu verdanken sind:

ERSTE GESCHICHTE – Das Projekt Einsamer Soldat

Für Eltern, die in Israel gläubige Kinder großziehen, ist es ziemlich furchteinflößend, dass sie nur 18 Jahre Zeit haben, um ihnen eine tiefe Liebe zu Gott einzuflößen und ein starkes Rückgrat zu entwickeln – denn es wird die Aufgabe der Armee sein, sie bis ins Mark zu zerlegen und sie zu Soldaten zu machen.

„Jetzt haben einsame Soldaten einen eigenen Raum mit engagierten Menschen, die auf sie warten und bereit sind, die Verteidiger Israels zu lieben, zu betreuen und zu pflegen.“

Einer der stärksten israelischen Gläubigen, die ich je kennenlernen durfte, sagte mir während seiner Zeit in der Armee: „Mein Ziel war es, am Ende meines Militärdienstes herauszukommen und immer noch sagen zu können: „Ich glaube an Gott.“ Er schwankte nicht in seinem Glauben; alles, was er in der Armee erreichen wollte, war einfach an dem festzuhalten, was er wusste. Und das während er mit dem Druck und den Versuchungen des Zusammenseins mit ungläubigen 18-20-jährigen tagtäglich und ohne Fluchtmöglichkeit fertig wurde. Dieser Kampf erzeugt ein unglaubliches Gefühl der Einsamkeit.

Das größte Geschenk, das man einem Soldaten machen kann, der auf Gottes Wegen gehen will, ist ein Gefühl der Zugehörigkeit und ein Ort der geistlichen und körperlichen Ruhe. Dieser Ort ist normalerweise zu Hause bei ihren Familien, wo die Soldaten am Wochenende hingehen. Allerdings haben „einsame Soldaten“ in Israel keine Familien, zu denen sie nach Hause gehen könnten. In Zusammenarbeit mit Dan Carlson vom CBN half ISWI bei der Vorbereitung eines solchen Ortes, wohin alleinstehende Soldaten kommen und sich ausruhen können. Dieser Ort ist nicht nur ein Schlafsaal oder ein Ort, an dem man eine warme Mahlzeit und ein Bett für die Nacht ergattert. Die einsamen Soldaten haben in dieser Einrichtung einen eigenen Raum, in dem engagierte Menschen auf sie warten und bereit sind, die Verteidiger Israels zu lieben, zu betreuen und zu pflegen.

ZWEITE GESCHICHTE – Sarah

Ein Ergotherapeut ist jemand, der kreative Möglichkeiten entwickelt, Menschen mit verschiedenen Behinderungen oder Einschränkungen (wie Krankheit oder Haft) zu helfen, das Leben besser zu leben. Obwohl viele von uns es genießen mögen, wenn uns jemand Tipps gibt, wie wir ein Hobby wählen oder unseren täglichen/wöchentlichen Lebensrhythmus besser bewältigen können, gibt es Menschen, die eine Ergotherapeutin brauchen, um überhaupt mental oder körperlich funktionieren zu können.

„Ich schreibe diesen Brief, um euch aus tiefstem Herzen für die Großzügigkeit zu danken, die ihr mir durch das Stipendium, das ich erhalten habe, gezeigt habt. Ich glaube, dass eure Unterstützung mir nicht nur an diesem Punkt des Lebens geholfen hat. Es ist auch ein wichtiger Teil meines Wandels in den Wegen, die unser himmlischer Vater für mich vorbereitet hat, um beim Aufbau seines Reiches auf Erden zu helfen. Eure Unterstützung hat mein Leben verändert. Ich hoffe, dass ihr weiterhin viele andere Schüler auf die gleiche Weise segnet, da ihr wißt, dass dies einen großen Einfluss auf uns hier in Israel hat!“

Von ihren eigenen gesundheitlichen Problemen herausgefordert, wollte Sarah genau das werden: eine Ergotherapeutin. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Probleme konnte sie jedoch unmöglich Vollzeit studieren und gleichzeitig arbeiten, um eine so komplexe Ausbildung zu ermöglichen. ISWI genehmigte ein Stipendium für sie, um eine Universität in Haifa zu besuchen. Sie schloss nach vier Jahren mit Auszeichnung ab und erwarb ihren Bachelor-Abschluss. Die Universität war so beeindruckt von ihrem Engagement und ihren Fähigkeiten, dass sie ihr anbot, das Masterstudium zu überspringen und direkt ihre Promotion zu erwerben. Es war das erste Mal, dass dies einem Studenten der Ergotherapie angeboten wurde! Wir sind so stolz auf sie, dass sie eine so gute Verwalterin des Stipendiums ist, das ihr gegeben wurde, und für die Ehre, die sie dem Herrn erwiesen hat, indem sie Professoren und Mitschülern gleichermaßen ein Leben der Exzellenz in Jeschua vorgelebt hat.

DRITTE GESCHICHTE – Der Kindergarten Little Heart (Kleine Herzen)

Im Hebräischen nennen wir die ersten fünf Lebensjahre das „weiche Alter“, weil Kinder in diesem Alter so formbar sind. Aus diesem Grund machen sich Aktivisten über diese Altersgruppe in Kindergärten und Kindertagesstätten her, um ihnen ihre Werte zu vermitteln. Es ist so wichtig, einen spirituell und emotional sicheren Ort für die Altersgruppe 0-5 Jahre zu schaffen und deshalb gibt es den Kindergarten „Little Heart“ (Kleine Herzen).

„Vielen Dank, dass ihr an unsere Vorschule glaubt und ein Teil unserer Arbeit hier sein wollt! Wir schätzen das so sehr, denn ohne euch könnten wir den Kindern dieser Gemeinschaft nicht weiterhin einen sicheren Zufluchtsort bieten!“

Little Heart ist der einzige gläubige Kindergarten in Jerusalem und einer der wenigen im ganzen Land überhaupt, die den Gläubigen zur Verfügung stehen. Eltern, die nicht mal in der Stadt leben, nehmen zweimal täglich den verrückten Verkehr in der Innenstadt von Jerusalem in Kauf, um ihren Kindern diese Möglichkeit zu bieten.

Aber die Schönheit dieses kleinen Hafens erstreckt sich nicht nur auf die Kinder. Nadeen, eine Lehrerin bei Little Heart, kommt aus einer muslimischen Familie. Als sie die mutige Entscheidung traf, den Islam aufzugeben und Jeschua zu folgen, verleugnete ihre Familie sie. Wenn eine Familie dich verleugnet, steht dir in der arabischen Kultur häufig nichts mehr zur Verfügung, von all dem, was du kanntest. Als Frau gibt es kaum andere alternative Möglichkeiten im Leben, als zu heiraten – und es ist sehr schwierig zu heiraten, wenn man nicht die Glaubwürdigkeit der Familie hinter sich hat.

Dank der diesjährigen ISWI-Unterstützer konnte Little Heart nicht nur Dutzende von kleinen Kindern zu subventionierten Preisen betreuen, die sich Familien leisten konnten, sondern auch Nadeen einen Vollzeitjob ermöglichen und ihr durch das Team von Little Heart eine liebende Familie aus Juden und Arabern geben, die zusammenarbeiten, um Gott zu verherrlichen.

Credit: Roma Black/Shutterstock

VIERTE GESCHICHTE – Julia

Julia hat mit ihrem Mann David vor fünf Jahren Aliya gemacht. Die ersten Jahre waren, wie üblich, dem Erlernen der hebräischen Sprache und der Arbeitssuche gewidmet. Doch bald hat Julia ihren Mindestlohnjob hinter sich gelassen und einen Abschluss in Fotokommunikation gemacht. Julias Schulprogramm war anspruchsvoll, und sie konnte während ihres Studiums am Hadassah Academic College in Jerusalem nicht in Vollzeit arbeiten – aber Davids Job deckte ihre grundlegenden Lebenshaltungskosten.

„Dank ISWI konnten wir wieder „atmen“! Ich denke, dass ISWI und die Menschen auf der ganzen Welt, die Geld spenden, um messianischen Gläubigen in Israel zu helfen, eine großartige Sache tun. Sie geben ihren Schwestern und Brüdern im Glauben, die sonst keine andere Anlaufstelle haben, ein Gefühl der Verbundenheit.“

Julia und David waren in Russland schon immer fleißig und selbstständig gewesen, aber die Lebenshaltungskosten in Israel waren viel höher als in Russland. Und hier, in einem neuen Land, mussten sie die Grundlage für einen zukünftigen Lebensunterhalt ohne Familie schaffen, die ihnen hilft, auf die Beine zu kommen.

Julia war kurz davor, ihr vierjähriges Studium abzuschließen. Die Zukunft war vielversprechend, und sie würden bald in der Lage sein, ihr Leben aufzubauen und nicht nur zu überleben. Dann erfuhr sie, dass sie im Rahmen der Diplomarbeit teure Fotoausrüstung kaufen musste, um ihr Studium abzuschließen. Sie würde diese Ausrüstung natürlich für ihren Beruf brauchen, aber der Vorkauf von so viel Ausrüstung war eine große Belastung in ihrem Herzen.

Die gute Nachricht ist, dass David und Julia bei der Rückkehr in das verheißene Land, als sie die Nähe zur Familie aufgaben, entdeckten, wie viele geistliche Brüder und Schwestern sie auf der ganzen Welt hatten. Julia konnte alle notwendigen Geräte kaufen, ihr Studium abschließen und ist bereits in ihrem Beruf tätig!

FÜNFTE GESCHICHTE – Rivka

Meine Familie ist aus Brasilien eingewandert, als ich ein Teenager war. Ich diente in der Armee und heiratete sofort danach den Mann meiner Träume. Zusammen haben wir einen Sohn und wir arbeiten beide am Israel College of the Bible in Netanya. Ich habe eine Leidenschaft für Verwaltung, aber ich wusste, dass ich viel lernen muss, um das Niveau meiner Fähigkeiten zu verbessern. Ich fand ein Online-Programm, ich dem ich von zu Hause aus in meinem eigenen Tempo lernen konnte. Die Herausforderung war unser kleiner Sohn. Dies war für mich eine wichtige Zeit, in seinem Leben als Kleinkind mitwirken zu können. Um dieses Programm jedoch bezahlen zu können, hätte ich mir einen zusätzlichen Job suchen müssen. Ich bin ISWI so dankbar, dass sie die Kosten für den Kurs übernommen haben, so dass ich lernen kann, bei der Arbeit vorzügliche Leistungen zu erbringen und gleichzeitig meine Familie zu Hause nicht zu kurz kommt.

Credit: RnDmS / Shutterstock

SECHSTE GESCHICHTE – Äthiopische Gemeinde

„H“ ist Pastor einer der verwundbarsten Gruppen der israelischen Gesellschaft. Von allen Juden, die aus Nationen aus aller Welt eingewandert sind, hatten es die Äthiopier am schwierigsten, sich an die moderne israelische Kultur anzupassen. Diese Abkopplung war nicht beabsichtigt. Israel wollte, dass äthiopische Juden kommen. Allerdings ist es keine leichte Aufgabe, Tausende von Menschen aus einem Land der Dritten Welt über Nacht in eine moderne Kultur zu versetzen. Und im Grunde genommen gibt es kein Handbuch, wie man das richtig macht, denn keine andere Nation der Welt hat eine so weitreichende Vision davon, Mitglieder ihrer Volksgruppe wiederherzustellen, die Tausende von Jahren zuvor im Exil waren.

„Unsere Gemeinde arbeitet hart daran, Familien wiederherzustellen. Die meisten haben Probleme mit Missbrauch und wohnen in Unterkünften. Wir helfen ihnen, mit der Botschaft des Evangeliums wieder auf die Beine zu kommen. Ich weiß eure Unterstützung beim Kauf dieses Vans zu schätzen. Möge der Herr euch dafür segnen, dass ihr uns auf diese praktische Weise gesegnet habt.“

Die einzige Gruppe innerhalb Israels, die sich der äthiopischen Einwanderung widersetzte, waren ultra-orthodoxe Juden – einfach weil eine große Anzahl der Äthiopier dem Evangelium ausgesetzt war, bevor sie nach Israel kamen. Aber das Gesetz des Landes stand hinter dem Judentum dieser Äthiopier. Und im Gegensatz zu den meisten Einwanderern, die alleine einen Weg nach Israel finden müssen, hat Israel enorme Anstrengungen unternommen, um Flugzeuge nach Afrika zu bekommen. Sie betrieben sogar ein Tauchresort im Sudan als Front für verdeckte israelische Agenten, die äthiopische Juden per Boot nach Israel geschmuggelt haben.

Dennoch haben äthiopische Einwanderer mit ihrer Identität immer noch Schwierigkeiten. Langjährige soziale Strukturen, Traditionen und kulturelle Nähe lösten sich auf, als die Menschen im ganzen Land verschiedenen Wohnmöglichkeiten zugewiesen wurden. Eine kleine, aber bedeutende Anzahl von Israelis weigerte sich, ihre Wohnungen an diese neuen Einwanderer zu vermieten oder zu verpachten, aus Angst, dass sie die Grundlagen der modernen Gesellschaft nicht verinnerlicht haben.

Die gute Nachricht ist, dass die Israelis und Äthiopier heute, Jahrzehnte nach ihrer Ankunft, sich in nahezu jeden Bereich der Gesellschaft integriert haben – von Anwälten über Lehrer und Knessetmitgliedern (Einkammerparlament des Staates Israel in Givat Ram, Jerusalem) bis hin zu Ärzten und Schönheitsköniginnen – die Äthiopier haben die israelische Gesellschaft bereichert. Die schlechte Nachricht ist, dass eine unnötig große Zahl von ihnen immer noch finanziell, sozial und vor allem innerhalb der Familie mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat.

In einer Kultur wie der israelischen, in der die Männer sehr stark in ihre Familien eingebunden sind, wachsen erstaunlich viele äthiopische Kinder ohne ihre Väter auf. Dies betrifft eine Generation, die immer noch versucht, ihren Platz zu definieren. Und deshalb ist die Rolle von Pastor H so wichtig. Siebzig Prozent seiner Gemeindemitglieder sind alleinerziehende Mütter. Keine Regierung kann die Probleme des Herzens lösen, aber Gott kann es. Und so wendet sich Pastor H an Ihn, um seine Gemeinde zu heilen, wiederherzustellen und zu stärken, damit sie in dem Land gedeihen, das Gott ihnen versprochen hat.

Die Gottesdienste an den Wochenenden sind eine Zeit, in der Pastor H Leben in ihre Herzen hineinsprechen und sie ermutigen kann. Und immer noch ist eine der größten Herausforderungen, die er hat, Seine Gemeinde dazu zu bringen, zu den Sabbatgottesdiensten zu kommen. Nein, nicht, weil sie nicht aufstehen wollen, sondern weil es am Sabbat keine öffentlichen Verkehrsmittel und damit keine bezahlbare Möglichkeit gibt, dorthin zu gelangen. Manchmal sind es die praktischen Hindernisse, die spirituellen Durchbrüchen im Weg stehen. Deshalb wird uns gesagt, dass wir „den Weg vorbereiten“ und „einen Pfad ebnen“ sollen.

Sie genießen die Fahrt zum Sabbatgottesdienst im neuen Van.

Mit Hilfe von ISWI konnte Pastor H einen Van kaufen, um jeden abzuholen, der kommen wollte. Sie fahren jetzt etliche Runden von Haus zu Haus und sogar in Unterkünfte, um diejenigen abzuholen, die verstehen, dass Gott der einzige Weg ist, wie sie nicht nur das ewige Leben erleben werden – sondern auch Gottes erstaunlichen Plan für ihr Leben hier.

Dies sind nur eine Handvoll der Geschichten über veränderte Leben im Jahr 2019!

Shalom und frohes Chanukka!

Von allen Dingen, die wir das ganze Jahr über tun, bringt uns die Fähigkeit, einem Menschen in Not „Ja“ zu sagen, die größte Freude! Zu wissen, dass sich das tägliche Leben ganzer Familien aufgrund von Entscheidungen, die wir treffen, verändert, ist berührend und erfüllend zugleich.

Es gibt viele Möglichkeiten, während dieser Zeit der Großzügigkeit zu geben. Die meisten der Feierlichkeiten in diesem Monat weltweit erinnern an etwas, das vor Tausenden von Jahren in Israel geschah und euer und unser Leben verändert hat. Die Weihnachtszeit erinnert uns, an das größte Geschenk, dass wir jemals empfangen haben: Jeshua, unseren Messias. Und deshalb scheint es passend, dass in dieser Saison auch etwas zurückgegeben wird, um das Leben von Menschen in Israel heute zu verändern.

Ihr könnt euch zum Neuen Jahr um Mitternacht zu einer Einmal-Spende entscheiden, oder euch verpflichten, im nächsten Jahr jeden Monat einen bestimmten Betrag zu geben.  In dem Moment, in dem du es tust, wird das veränderte Leben in Israel von dir kommen – das wird die Frucht deines Lebens sein.

Wir – und sie – danken euch dafür.

Ari and Shira Sorko-Ram,
Kobi and Shani Ferguson

Übersetzen Sie diesen Beitrag

Discover something new about Israel.

See all Maoz Israel Reports